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Wohnmobil mieten Billings

Wohnmobil Billings

Im Wohnmobil Billings und Umgebung erkunden

Die Präriestadt Billings liegt am oberen Yellowstone River und ist mit 104.000 Einwohnern die größte Stadt Montanas. Im Großraum Billings lohnt sich ein Besuch des über 4.500 Jahre alten Höhlensystems im Pictograph Cave State Park. Sie sehen hier Versteinerungen und Felsmalereien der Crow Indians. Eine weitere Attraktion in Billings ist das 1901 für die Bankiersfamilie Moss aus rotem Sandstein erbaute Moss Mansion. Zur Originalausstattung gehören französische Fresken, Möbel im Tudor-Stil, persische Teppiche und ein maurisches Eingangstor. Aber Vorsicht, angeblich spukt es hier!

Planen Sie in Ihre Billings Reiseroute auch eine Fahrt im Camper auf dem Scenic Drive an den Rimrock Bluffs ein. Genießen Sie den grandiosen Blick auf mächtige Sandsteinformationen und den Yellowstone River – am besten in der Abendsonne.

Yellowstone-Nationalpark: der älteste Nationalpark weltweit

Billings ist eine gute Ausgangsstation, wenn Sie in Ihrem Wohnmobil-Urlaub den Yellowstone National Park in den Rocky Mountains besuchen wollen. Der 1872 gegründete Park ist riesig und erstreckt sich über Montana, Wyoming und Idaho. Verlassen Sie im Camper Billings Richtung Südwesten, kommen Sie über den Beartooth Highway fahren, der reich an Fotomotiven ist. Für Besucher gibt es viele Möglichkeiten, den Park zu erkunden, zum Beispiel Wandern und Bergsteigen, Kajakfahren oder Reiten. Im Park gibt es 2.000 Kilometer markierte Wanderwege, vergessen Sie also am Visitor Center nicht, eine Karte mitzunehmen!

Die vulkanisch geprägte Berglandschaft hat eine einzigartige Flora und Fauna hervorgebracht. Sie sehen im Yellowstone eine abwechslungsreiche Landschaft aus Geysiren, Canyons, Wasserfällen und Seen. In den weitläufigen Nadelwäldern leben unter anderen Grizzlybären, Hirsche, Elche und Wölfe. Auch der Bestand an Bisons konnte sich erholen. Im Krieg um das Land der Ureinwohner wurden Bisons Mitte des 19. Jahrhunderts von den weißen „Eroberern“ sinnlos dezimiert, um den Indianern die Lebensgrundlage zu entziehen. Von Millionen von Tieren hatten nur 200 überlebt. Aus dieser Herde sind mittlerweile circa 5.000 Tiere hervorgegangen, die sich in freier Wildbahn beobachten lassen.


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