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Wohnmobil mieten Island

Wohnmobil Island

Die Insel aus Feuer und Eis: Ein Wohnmobil mieten und Island erkunden

Aktive Vulkane, weite Lavafelder, Geysire und Fjorde: Die spektakuläre Landschaft Islands schlägt Camper schnell in ihren Bann. Wer mit dem Wohnmobil Island erkundet, sammelt unvergessliche Eindrücke en masse. Wir nehmen den knapp unter dem Polarkreis gelegenen Inselstaat in den Fokus. Erfahren Sie hier, was es rund um den Wohnmobil-Urlaub Island zu wissen gilt.

Wohnmobil mieten Island: Folgende Anbieter und Stationen stehen bereit

Wohnmobilvermietung Island Adresse Öffnungszeiten
McRent, Reykjavik Smiðjuvellir 5a, 230 Reykjavík Mo-Fr: 09:00 - 18:00 & Sa+So: 09:00 - 17:00

Wann ist die beste Reisezeit für Island?

Die Sommermonate Juni, Juli und August gelten gemeinhin als die beste Reisezeit für Island. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen zu dieser Zeit zwischen milden 12 und 15 Grad Celsius. Zudem hält sich der Niederschlag in diesem Zeitraum in Grenzen und die meisten Straßen können problemlos mit dem Wohnmobil befahren werden. Aber auch im Mai und September können Camper in der Regel noch mit guten Wetterbedingungen rechnen – und mit deutlich weniger Touristen.

Was sind die Top-Sehenswürdigkeiten in Island?

Vulkane, Gletscher, Geysire: Island geizt nicht mit Sehenswürdigkeiten. Praktisch: Drei der faszinierendsten Highlights Islands können Sie innerhalb eines Tages erkunden. Die von der isländischen Hauptstadt Reykjavík ausgehende Route ist unter dem Namen „Golden Circle“ bekannt. Sie umfasst einen Besuch des traumhaften Nationalparks Þingvellir, führt zu den faszinierenden Geysiren und Thermalquellen des Haukadalur Tals und bietet einen unvergesslichen Blick auf den Gullfoss – einer der atemberaubendsten Wasserfälle Europas. Zudem können der Kratersee Kerið und das umliegende Lavafeld im Rahmen des Golden Circles bestaunt werden.

Welche Routen/Touren sind in Island empfehlenswert?

Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Island-Rundreise. Diese führt auf der Ringstraße über 1.650 Kilometer einmal rund um Island – und vorbei an etlichen Sehenswürdigkeiten. Spektakuläre Fjorde und ausladende Gletscher begegnen Ihnen unterwegs ebenso wie heiße Thermalquellen und Vulkane. Wer mit dem Wohnmobil Island das erste Mal bereist, lernt im Rahmen dieser Tour die spektakuläre Landschaft der Insel aus Eis und Feuer kennen.
Von Reykjavik geht es zunächst in den Süden. Auf dem Weg zum Vatnajökull Nationalpark sehen sie unter anderem den Wasserfall Sjellandfoss, den man zu Fuß umrunden kann, den Vulkan Eyjafjallajökull, der seit dem Ausbruch im Jahr 2010 bekannt ist und das idyllische Örtchen Vík í Mýrdal. Der Nationalpark schließt den gigantischen Vatnajökull Gletscher mit ein und hat neben diesem, noch einen von Basaltsäulen umgebenden Wasserfall, traumhafte Naturwanderwege und alte Grassodenhäuser zu bieten. Von hier aus geht es weiter über den östlichen Teil der Ringstraße bis in den Norden. Dort erwarten Sie die Städte Húsavík und Akureyri. Letztere besticht durch eine traumhafte Lage am Fjord. Hier lohnt es sich, einen Ausflug ins Landesinnere, zum See Mývatn, zu machen. Dieses Gebiet zeichnet sich durch eine einzigartige Landschaft mit Kratern und Lavaformationen aus. Egal ob mit oder ohne Abstecher in die Westfjords, erreichen Sie dann im Westen die sagenumwobene Halbinsel Snæfellsnes, welche auch „Island in Miniatur“ genannt wird. Mit dem Wohnmobil Island zu umrunden birgt Abenteuer und einmalige Attraktionen.

Wohnmobil mieten Island: Folgende Routen schlagen wir Ihnen vor

Routenvorschläge Island Dauer Gesamtlänge Höhepunkte
Island-Rundreise (Ringstraße) 12 Tage 1.650 Kilometer • Fjordblicke
• Gletscher
• heiße Thermen
Golden Circle Island 9 Tage 1.030 Kilometer • Reykjavík
• Snæfellsnes, Geysire
• Wasserfälle

Hier finden Sie alle Routenvorschläge für Island im Überblick:
Wohnmobil-Routen für Island: Die schönsten Touren & Rundreisen

Welche Verkehrsregeln sind in Island zu beachten?

Die Verkehrsregeln in Island gleichen in weiten Teilen den deutschen Bestimmungen. Einige Unterschiede gibt es allerdings. Diese sind vor allem den Wetter- und Straßenverhältnissen Islands geschuldet. Beachten Sie insbesondere:

  • In Island wird sowohl inner- als auch außerorts das ganze Jahr über mit Licht gefahren – auch tagsüber!
  • Auf Schotterstraßen beträgt die Geschwindigkeitsbegrenzung 80 km/h.
  • Auf Asphalt- und Schnellstraßen dürfen maximal 90 km/h gefahren werden.

Gut zu wissen: Da viele kleine Brücken in Island nur einspurig befahrbar sind, ist hier besondere Vorsicht geboten. Vorfahrt hat derjenige, der die Brücke zuerst erreicht.

Welche Campingplätze und Campingregelungen gibt es in Island?

Campingplätze mit traumhaften Panoramen sind in ganz Island zu finden – insbesondere in den Nationalparks des Landes. Mal liegen diese am Fuße majestätischer Vulkankrater, mal schmiegen sie sich an einen Fjord. Wildcamping ist seit 2017 offiziell nicht mehr erlaubt, gerade in abgelegenen Gebieten ist die Kontrolle jedoch schwierig. Um die unberührte Wildnis zu schonen, empfiehlt es sich aber ohnehin, einen offiziellen Campingplatz für das Nachtlager aufzusuchen.

Welche Besonderheiten gibt es in Island?

Island ist berüchtigt für seine plötzlichen Wetterumschwünge. Plötzlich einsetzender Schneefall und starker Wind sind dabei keine Seltenheit. Umso wichtiger ist eine ausreichende Vorbereitung auf die anstehende Camper-Tour. Wer Gletscher, Thermalquellen und Co. zu Fuß erkunden möchte, ist etwa mit Anti-Rutsch-Krallen, die einfach unter die Schuhe geschnallt werden können, gut beraten. Zudem sollten Sie Ihre Route vorab gut planen. In Folge der dünnen Besiedelung Islands ist die Versorgungslage vielerorts schwierig – insbesondere abseits der Haupt-Touristenattraktionen.

Weitere wissenswerte Reisehinweise zu Island finden Sie in unserem Magazin-Artikel:
Reisetipps Island: Die besten Tipps für die Vulkaninsel


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