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Wohnmobil Baltikum

Die schönsten Touren & Highlights

Mit dem Wohnmobil durch das Baltikum

Pulsierende Metropolen, unberührte Natur, traumhafte Küstenabschnitte: Das Baltikum hat Campern viel zu bieten. Wir nehmen Litauen, Lettland und Estland in den Fokus – und stellen Ihnen einige ausgewählte Camping-Highlights vor, die Sie auf Ihrer Wohnmobil-Tour durchs Baltikum ins Auge fassen können.

Die Anreise

Viele Wege führen nach Rom – oder besser ins Baltikum. Am schnellsten erreichen Sie die baltischen Staaten per Flugzeug. In wenigen Stunden fliegen Sie von Deutschland in die estnische Hauptstadt Tallinn. Vor Ort können Sie problemlos ein Wohnmobil mieten und damit auf Ihre Camper-Tour quer durchs Baltikum aufbrechen.
Alternativ erreichen Sie das Baltikum natürlich auch auf dem Landweg – am besten mit Zwischenstopp in Polen. Haben Sie Polen durchquert, erreichen Sie Litauen. Der Vorteil: Sie können Ihr Wohnmobil in aller Ruhe in Deutschland mieten oder wahlweise auf Ihren eigenen Camper zurückgreifen.

5 Highlights, für eine Baltikum-Tour

Kulturelle Vielfalt, Metropolen mit pulsierendem Nachtleben, unberührte Natur und spektakuläre Panoramen. Das Baltikum geizt nicht mit Reizen – und hat für Camper aller Fasson etwas zu bieten. Wir stellen Ihnen fünf Highlights vor, die Sie im Rahmen eines Baltikum-Urlaubs ansteuern können.

1.) Tallinn: die Stadt der Türme

Tallinn ist die wirtschaftliche und kulturelle Metropole Estlands. Während die Stadt auf der einen Seite einen nostalgischen Charme versprüht, spürt man auf der anderen Seite an nahezu jeder Ecke eine elektrisierende Aufbruchsstimmung. Nicht umsonst drücken sich vor Ort Startups und Weltunternehmen die Klinke in die Hand. Der wohl bekannteste Exportschlager der Stadt: Skype.
Aber auch in kultureller Hinsicht hat Tallinn Campern so einiges zu bieten. Absolut empfehlenswert ist etwa ein Spaziergang entlang der sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, die noch heute von 26 Türmen geziert wird. Anschließend bietet sich ein ausgedehnter Spaziergang durch die traumhafte Altstadt Tallinns an, die seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Zwischen einladenden Geschäften und hübschen Cafés schlendern Sie hier durch eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen nordeuropäischen Städte.

2.) Nationalpark Gauja: Unterwegs in Lettlands größtem Nationalpark

Ausgedehnte Wälder, verwunschene Burgen und Schlösser, ein von Lachsen bevölkerter Fluss und unzählige Tierarten, von kleinen Nagern bis hin zu Bären: Der Gauja-Nationalpark lässt Camperherzen höher schlagen. Es lohnt sich, den größten Nationalparks Lettlands ausgiebig zu erkunden. Das geht am besten auf langen Wanderungen oder via Kanu auf dem namensgebenden Fluss Gauja. Deren Ufer sind gesäumt von dichter Vegetation, kleinen Stränden, die zum Picknicken einladen und Burgen, die Wanderer und Kanuten immer wieder in Erstaunen versetzen. Auch verschiedene Höhlen findet man am Ufer der Gauja. Die prominenteste davon dürfte die Gutmannshöhle sein, die für Besucher zugänglich ist.

Tipp: Der Campingplatz Ozolkalns befindet sich direkt an der Gauja, dem Fluss, dem man nachsagt der schönste des Baltikums zu sein.

3.) Riga: die Metropole des Baltikums

Ähnlich wie Tallinn lockt auch Riga, die Hauptstadt Lettlands und die größte Stadt des Baltikums, mit einer einzigartigen Altstadt. Kleine Gässchen, einladende Cafés und mittelalterlichen Prachtbauten – darunter das berühmte Rigaer Schloss – wechseln hier einander ab. Aber auch ein Bummel durch die Neustadt lohnt, befinden sich hier doch etliche ausladende Jugendstilbauten.
Wer im Wohnmobil-Urlaub eine Nacht in Riga verbringt, hat zudem die Chance das pulsierende Nachtleben der lettischen Metropole kennenzulernen. Unbedingt auf der nächtlichen Tour probieren: den Rīgas Melnais balzams – ein schwarzer Schnaps, der als Nationalgetränk Lettlands gilt.

4.) Nationalpark Aukštaitija: Die Perle Litauens

Der Aukštaitija-Nationalpark ist der größte Nationalpark Litauens. Er lockt Camper aus ganz Europa mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Attraktionen und Aktivitäten. Ausgedehnte Wanderungen auf den ausgeschilderten Wanderwegen sind ebenso möglich wie Kanufahrten entlang der idyllischen Seen und Flüsse des Parks, die von dichten, würzig duftenden, Wäldern umgeben sind. Immer wieder trifft man im Parkgebiet auf kleine Dörfer, von denen viele mittlerweile unter Denkmalschutz stehen. Die meisten wirken dabei wie aus der Zeit gefallen und rufen nicht ohne Grund den Gedanken an ein Freilichtmuseum hervor.

Tipp: In der Nähe des kleinen Dorfs Ginučiai gibt es einen Aussichtsturm, von dem aus sich ein atemberaubendes Panorama auf den Nationalpark eröffnet.

5.) Saaremaa: Auf Tuchfühlung mit Elchen

Saaremaa, die größte Insel Estlands, kann problemlos per Fähre erreicht werden. Vor Ort ist von Touristen keine Spur. Stattdessen erwartet Sie eine wildromantische Landschaft, an der man sich kaum satt sehen kann. Die Chancen stehen gut, dass Sie auch den einen oder anderen Elch zu Gesicht bekommen, die hier in großer Zahl leben. In den winzigen Dörfern lernen Sie unterdessen die Gastfreundschaft der Einheimischen zu schätzen. Spätestens in den Abendstunden sollten Sie Ihren Fotoapparat am Anschlag halten. Wenn vor den felsigen Stränden die Sonne im Meer versinkt und den Horizont glutrot färbt, ist der ideale Zeitpunkt für Urlaubsfotos gekommen. Und das Beste: Auf Saaremaa finden Sie zahlreiche Wohnmobil-Stellplätze in der freien Natur.

Ihr TUI CAMPER-Team wünscht Ihnen eine unvergessliche Camper-Tour durch die traumhaften Landschaften des Baltikums!

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