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Wohnmobil Dänemark

Die schönsten Touren & Highlights

Mit dem Wohnmobil durch Dänemark

Tipps und Highlights für eine Wohnmobil-Reise

Märchenhafte Schlösser, verträumte Dörfer, lange Sandstrände und das pulsierende Kopenhagen: Dänemark ist ein wahrer Mikrokosmos, der Wohnmobilreisende aller Fasson in seinen Bann zieht. Doch gerade hinsichtlich der Stell- und Campingplätze gibt es einiges zu beachten. Wir geben Ihnen einige Tipps für Ihre Camper-Tour durch Dänemark an die Hand

Die Anreise

Als direktes Nachbarland von Deutschland ist die Anreise nach Dänemark denkbar unkompliziert. Mieten Sie sich Ihr Wohnmobil einfach in Deutschland, z.B. ab Hamburg und fahren Sie binnen eines Tages über die Staatsgrenze nach Dänemark. Dank fehlender Sprachbarrieren spart dieses Vorgehen auch noch Nerven. Alternativ zum Landweg können Sie auch die Fähre nehmen – beispielsweise von Rostock nach Gedser.

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Von verträumten Hafendörfern über lebendige Städte wie Aarhus und die Weltmetropole Kopenhagen bis hin zu verwunschenen Schlössern und einsamen Sandstränden – Dänemark macht aus seinen Reizen keinen Hehl. Nicht umsonst zieht die Nation jährlich Camper aus ganz Europa an. Wir stellen einige der schönsten Regionen des Landes vor.

1.) Jütlands Nordseeküste

Die Halbinsel Jütland trennt die Ostsee von der Nordsee. Gerade die Nordseeküste ist für ihre langen weißen Strände berühmt, die einen Hauch Karibik-Feeling verbreiten. Wer die Küste entlang fährt, entdeckt immer wieder neue Traumstrände, die zum Sonnenbaden einladen. Dazwischen befinden sich einladende Städtchen und Dörfer, die neben einem Stadtbummel zum Auffrischen der Vorräte einladen. Das Besondere: Viele der feinsandigen Strände können sogar mit dem Auto beziehungsweise Wohnmobil befahren werden. Diese sogenannten Autostrände erlauben es Ihnen direkt zum Strand vorzufahren und hier Ihr Tagelager aufzuschlagen. Eine Wohnmobilübernachtung direkt am Strand ist leider nicht möglich. Wer es dennoch versucht und sich hierbei erwischen lässt, muss mit hohen Bußgeldern rechnen.

2.) Kopenhagen: das kulturelle Zentrum Dänemarks

Kopenhagen gilt als eine der schönsten Städte Europas – und das völlig zu Recht. Das Stadtbild ist geprägt von mit Cafés gesäumten Gassen und langen Straßen mit pittoresken Giebelhäusern. Prominentestes Beispiel hierfür: der Nyhavn. Hier befindet sich zugleich das Gastronomiezentrum Kopenhagens. Ein Kuriosum innerhalb Kopenhagens ist die Freistadt Christiania. Die alternative Wohnsiedlung verwaltet sich selbst und beeindruckt mit künstlerisch gestalteten Wohnhäusern, die teilweise durch ihre bizarre Architektur ins Auge fallen.
Ihren Camper lassen Sie bei einer Besichtigung Kopenhagens am besten auf einem der Stell- und Campingplätze rund um die Stadt stehen. Zwar gibt es auch City-Stellplätze. Diese sind jedoch heiß begehrt und bedürfen in der Regel einer frühzeitigen Reservierung.

Tipp: Den schönsten Blick auf Kopenhagen haben Sie vom Turm der Erlöserkirche aus.

3.) Fünen: die märchenhafte Insel

Fünen, die drittgrößte dänische Insel, ist ein echtes Eldorado für Camper. Wildromantische Strände mit versteckten Buchten, im Wind wellenartig fließendes Strandgras, unbebaute Wiesen, verträumte kleine Dörfer und einsame Leuchttürme reihen sich hier aneinander wie an einer Perlenkette. Sehenswert ist insbesondere auch das Schloss Egeskov. Die beeindruckende Wasserburg ist von einer ausladenden Gartenanlage umgeben.

Tipp: In Fünens Hauptstadt Odense befindet sich das Hans-Christian-Andersen-Museum, das Groß und Klein dazu einlädt, sich auf die Spuren des berühmtesten Schriftstellers Dänemarks zu begeben. Ein wahrhaft märchenhaftes Erlebnis!

Unterwegs in Dänemark: Campingplätze, Stellplätze, Verkehrsregeln

Die dänischen Verkehrsregeln gleichen größtenteils denen hierzulande. Innerorts dürfen Sie mit dem Wohnmobil 50 km/h fahren, auf Schnellstraßen und außerorts sind 80 km/h erlaubt. Auf Autobahnen wiederum liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 130 km/h. An die Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten Sie sich besser auch halten, denn wer mit zu hohem Tempo erwischt wird, muss mit drakonischen Strafen rechnen. Gleiches gilt übrigens fürs Falschparken.

Hinsichtlich der Stellplätze gibt es gute Nachrichten: Im ganzen Land haben Sie die Wahl aus über 400 erschwinglichen Stellplätzen. Die konkreten Preise für die Stellplätze variieren jedoch von Location zu Location. Gleiches gilt für das Abrechnungsmodell. Eine Abrechnung pro Nacht ist ebenso möglich wie eine Abrechnung pro Stunde.


Bei den Campingplätzen wiederum wird mehrheitlich pro Person und Nacht abgerechnet. Hier wird allerdings zwischen klassifizierten und nicht klassifizierten Campingplätzen unterschieden. Während nicht klassifizierte Campingplätze von jedermann angesteuert werden können, bedarf es für die Übernachtung auf einem klassifizierten Campingplatz den Camping Key Europe, der für 16 Euro pro Jahr zu haben ist. Dieser kann allerdings problemlos auf einem entsprechenden Campingplatz gekauft werden. Der Vorteil: Inhaber des Camping Keys können mit kräftigen Rabatten rechnen – selbst zur Hauptsaison! Zudem punkten klassifizierte Campingplätze durch ihre gute Ausstattung. Bei rund 450 klassifizierten Campingplätzen lohnt sich die Anschaffung des Camping Key Europe also durchaus. Eine Reservierung ist bei jedem Campingplatz Dänemarks zu empfehlen. Insbesondere in der Hauptsaison!

Ihr TUI CAMPER-Team wünscht Ihnen eine abwechslungsreiche Wohnmobil-Tour durch Dänemark!


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