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Die schönsten Surfspots in Europa

Mit dem Camper in den Surfurlaub

Surfspots Europa: Die schönsten Ziele für den Surfurlaub

Europa hat viele Spots zu bieten, die Surfer-Augen zum Leuchten bringen. Vieles spricht dafür, sich mit dem Camper auf die Suche nach den schönsten Surfplätzen zu begeben. Immerhin ermöglicht dieser ein Höchstmaß an Flexibilität. Doch wo liegen die schönsten Surfziele Europas? Wir nehmen fünf Top-Destinationen in den Fokus.

1.) Holland – der Surfspot vor der Haustür

Wer darauf brennt, sich in die Wellen zu stürzen, muss nicht weit reisen. Gute Surfspots finden sich schon in den Niederlanden. Nicht umsonst findet hier Jahr für Jahr das Surfana Festival statt, das Surfbegeisterte aus ganz Europa anlockt. Als besonders guter Surfspot gilt übrigens Scheveningen. Die Wellen in dem Badeort und Stadtbezirk Den Haags haben es in sich. Kaum zu glauben, dass die Nordsee so gute Surfbedingungen liefert. Zumindest, wenn sie dazu gewillt ist. Ganz so zuverlässig wie im Atlantik rauschen die Wellen hier natürlich nicht in Richtung Küste. Wer einen guten Tag erwischt, kann sich aber so richtig austoben.

Tipp: Der Campingplatz Duinhoorst in Wassenaar befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Scheveningener Strand.


2.) Spanien – Surfspots en masse

Wer sich in Spanien, genauer gesagt in Nordspanien, auf die Suche nach den besten Surfspots begibt, ist mit einem Wohnmobil gut beraten. Immerhin rollen an etlichen Stellen entlang der Küste immer wieder traumhafte Wellen heran. Nicht ohne Grund trifft man vor Ort auch professionelle Surfer. Ein solcher sollte man durchaus sein, wenn man vor der Küste von Mundaka ins Wasser geht. Bis zu 400 Meter breit werden die Wellen hier – und rollen mit einer Geschwindigkeit gen Küste. Bei unerfahrenen Surfern lassen diese Wellen schnell Schwindelgefühle aufkommen. Kein Wunder, dass Mundaka als einer der besten Surfspots der Welt gilt.

Hobbysurfer dürften in Zarautz deutlich besser aufgehoben sein. Die kleine Stadt im Baskenland mit ihrem zwei Kilometer langen Sandstrand lockt Wellenreiter aller Fasson an.

Tipp: Vor Ort finden Sie gleich zwei empfehlenswerte Campingplätze. Der Campingplatz Talaimendi ist gut ausgestattet und bietet einen traumhaften Blick aufs Meer. Eine noch bessere Aussicht liefert der auf einem Hügel gelegene Campingplatz Gran Camping Zarautz.


3.) Surfen in Frankreich – zwischen Surf-Hotspot und einsamem Wellenreiten

Auch Frankreich gilt als Surfhochburg. Das gilt insbesondere für das lebendige Dörfchen Hossegor, wo sich Surfbegeisterte aus ganz Europa seit Jahrzehnten die Klinke in die Hand drücken. Das französische Zentrum der Surfindustrie bietet alles, was Surfer sich wünschen können: fantastische Wellen, beste Ausstattungsmöglichkeiten, Surfschulen, komfortable Unterkünfte und nette Surfer aus aller Welt. Diverse Campingplätze befinden sich in der Nähe.

Wem in Hossegor deutlich zu viel Trubel herrscht, findet in dem nordfranzösischen Ort Pointe de la Torche eine deutlich ruhigere Alternative. Die Wind- und Wellenverhältnisse sind ideal zum Surfen. Allerdings ist vor Ort erhöhte Vorsicht geboten, da starke Strömungen herrschen.


4.) Irland: Auf der Jagd nach der Riesenwelle

Saftig grüne Wiesen, dramatische Steilküsten, charmante Dörfer: Dass Irland für Camper eine der schönsten Destinationen überhaupt ist, ist kein Geheimnis. Dass auch Surfer hier voll auf ihre Kosten kommen, ist dagegen weniger bekannt. Dabei gibt es hier einige herausragende Surfspots. Insbesondere Tullan, Strandhill und Bundoran warten mit sehr guten Wind- und Wellenbedingungen auf. Wer besonders großen Wellen hinterherjagt, ist dagegen im unweit von Bundoran gelegenen Mullaghmore an der richtigen Adresse. Vor der Küste des kleinen Dorfs türmen sich mitunter wahre Monsterwellen auf, die von Surfern bezwungen werden wollen.

Angenehmer Nebeneffekt eines Camping- und Surfurlaubs in Irland: Im Vergleich zu Frankreich oder Spanien sind die Surfspots hier angenehm leer.


5.) Portugal: Das Surf-Mekka

Die lange Küste Portugals ist wie geschaffen für einen Surfurlaub. Wer mit dem Wohnmobil die Küste entlang fährt, findet ständig neue Surfspots, die zum Ausprobieren einladen. Gerade die Algarve lockt vielerorts mit traumhaften Stränden und hervorragenden Wellenbedingungen. Besonders großer Beliebtheit erfreut sich Ericeira. Über acht Kilometer hinweg liegen gleich mehrere Surfspots, die regelmäßig von Surfern angesteuert werden. Nicht minder beliebt ist das nördlich von Lissabon gelegene Peniche. Hier finden Surfer mit unterschiedlichen Erfahrungsgraden alles, was das Herz begehrt. Wer es in erster Linie auf Riesenwellen abgesehen hat, kommt um einen Besuch von Nazaré nicht herum. Bis zu 30 Meter hoch türmen sich die Wellen hier auf. Kein Ort für Surfer mit schwachen Nerven.


Surfen im Camperurlaub – eine Checkliste

Der nächste Surfurlaub im Wohnmobil steht an? Dann stellen Sie besser sicher, dass Sie an alles gedacht haben. Eine Orientierung bietet die folgende Checkliste:

  • Gerade zur Hochsaison sind Campingplätze nahe beliebter Surfspots oft überlaufen. Denken Sie an eine rechtzeitige Reservierung!
  • Einige der schönsten Surfspots befinden sich an nicht leicht zugänglichen Küstenabschnitten – ohne nahegelegenen Stellplatz. Mit einem kleinen Wurfzelt, können Sie Ihr Lager stets in der Nähe aufschlagen – und den Camper einige Kilometer entfernt aufstellen.
  • Auf der Suche nach den besten Spots müssen Sie eventuell über enge, holprige Straßen brettern. Ein wendiger Caravan ist daher oftmals die bessere Alternative zu einem großen Wohnmobil.
  • Haben Sie auch an die notwendige Surfausrüstung gedacht? Nicht immer lässt sich vor Ort alles ausleihen.
  • Von Sonnencreme über Mückenschutz bis zum Campinggeschirr: Im Surfer-Urlaub sollten Sie sich vorab mit den wichtigsten Camping-Utensilien eindecken.
Ihr TUI CAMPER-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Wellenreiten!

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