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Namibia Rundreise

Die Top-10 Highlights

10 Highlights für eine Camper-Rundreise in Namibia

Mit zahlreichen Naturspektakeln, facettenreichen Städten und einer einmaligen Tierwelt hat Namibia Campern viel zu bieten – zumal das Land infrastrukturtechnisch gut erschlossen ist. Wir nehmen die ehemalige deutsche Kolonie unter die Lupe und stellen Ihnen zehn der interessantesten Highlights des Landes vor!


1.) Ethosha Nationalpark: In der Trockenzeit ein Muss!

Für Tierfreunde gehört der Ethosha Nationalpark zweifellos zu den Highlights Namibias. In der Trockenzeit (Mai bis Oktober), wenn die Tiere des Parks zu den Wasserstellen ziehen, lassen sie sich bestens beobachten. Der große Vorteil des Ethosha Nationalparks: Da weite Teile des Parks über eine sehr freie Fläche verfügen, lässt sich das Großwild deutlich besser beobachten als in vergleichbaren Parks.


2.) Großwild und Vögel beobachten im Khaudum-Nationalpark

Neben dem Ethosha Nationalpark ist ein Besuch des Khaudum-Nationalparks mehr als empfehlenswert – schon alleine wegen der sehr großen Artenvielfalt. Großwild wie Giraffen, Elefanten, Löwen, Leoparden und Antilopen lässt sich hier ebenso beobachten wie hunderte Vogelarten – darunter zahlreiche Raubvögel und Papageien. Leider ist der Khaudum-Nationalpark nicht annähernd so gut erschlossen wie der Ethosha Nationalpark. Dafür belohnt er Besucher aber mit einer Ursprünglichkeit, wie sie sonst kaum mehr gefunden werden kann.

3.) Fish River Canyon: Steht dem Grand Canyon in (fast) nichts nach

Einige der wohl schönsten Panoramen Namibias können Camper am Fish River Canyon bestaunen. Zugegeben, der bis zu 550 Meter tiefe, bis zu 27 Kilometer breite und etwa 161 Kilometer lange Canyon ist nach dem Grand Canyon „nur“ der zweitgrößte Canyon der Welt. Panoramatechnisch stehen die majestätischen Schluchten ihrem großen Bruder in den USA aber in nichts nach. Ein guter Fotoapparat ist hier absolute Pflicht!


4.) Die Lagune von Walvis Bay: ein Paradies für Vogelbeobachter

Hobby-Ornithologen kommen in der Lagune von Walvis Bay voll auf ihre Kosten. Tausende Zugvögel nutzen die Lagune der Küstenstadt regelmäßig als Brutstätte. Gerade Flamingos und Pelikane bekommen Camper hier zu Hauf vor die Linse.

Tipp: Die Küstenstadt Walvis Bay ist in erster Linie für ihre Fischereiindustrie bekannt. Ein Besuch in einem der örtlichen Fischrestaurants, die in der Regel mit einer sehr großen Auswahl punkten, liegt daher nahe.

5.) Beherbergt die höchsten Dünen der Welt: Der Namib-Skelettküste-Nationalpark

Der Namib-Skelettküste-Nationalpark hält für Wohnmobil-Reisende, die Namibia erkunden, ein ganz besonderes Highlight parat: Er beherbergt die höchsten Dünen der Welt! Die orange schimmernden Dünen des Nationalparks rund um die Salz-Ton-Pfanne Sossusvlei bilden einen fantastischen Kontrast zum tiefblauen Himmel und erreichen eine Höhe von bis zu 380 Metern!

Tipp: Die Dünen fließen direkt ins Meer – und bieten an dieser Stelle ein fast schon surrealistisch-schön anmutendes Panorama. Besonders faszinierend ist außerdem ein Flug (wahlweise mit dem Flugzeug oder dem Heißluftballon) über die malerische Dünenlandschaft. Entsprechende Flüge werden in Walvis Bay oder Swakopmund angeboten.


6.) Windhoek: Zu Besuch in der ehemaligen deutschen Kolonialstadt

Windhoek ist die Hauptstadt Namibias und hat Touristen kulturell entsprechend viel zu bieten. Ihre Geschichte als deutsche Kolonialstadt ist kaum zu übersehen. Die deutsche Sprache spielt noch immer eine große Rolle. Das zeigt sich beispielsweise an den Straßennamen. Die Independance Avenue ist die Hauptschlagader der Stadt. Wer einen Tag in Windhoek verbringt, sollte die Straße mit ihren zahlreichen Geschäften, Restaurants, Läden, Parks und Cafés unbedingt abfahren, um einen Eindruck des windhoekschen Charmes zu erhaschen.

7.) Solitaire: Ein magischer Ort umweht von Nostalgie – mit dem besten Apfelkuchen Afrikas

Der weniger als 100 Einwohner umfassende Ort mit dem bezeichnenden Namen „Solitaire“ gehört zweifellos zu den seltenen Plätzen der Welt, die eine fast schon kuriose Anziehungskraft ausüben. Über der weit von der nächsten Siedlung entfernt liegenden Ortschaft schwebt ein Schleier der Nostalgie, begünstigt durch kunstvoll hergerichtete Autowracks, die überall in der Siedlung zu finden sind. Doch Solitaire verdankt seine Bekanntheit nicht etwa seinem fast schon mystischen Charme. Vielmehr wird in der Bäckerei des Ortes, McGregor's Bakery, erstklassiges Brot gebacken und der „beste Apfelkuchen der Welt“ gereicht – das wird immer wieder von Reiseführern bestätigt. Wenn Sie im Rahmen der Camper-Tour durch Namibia Station in Solitaire machen, ist ein Stück dieses berühmten Apfelkuchens daher absolute Pflicht!


8.) Im Tal Twyfelfontein auf den Spuren der Vergangenheit

Internationale Berühmtheit genießt das Tal Twyfelfontein. Auf engstem Raum befinden sich hier tausende Felsmalereien und Felsritzereien, deren Ursprung bis zu sechs Jahrtausende in die Vergangenheit reicht. An keinem anderen Ort Namibias erwacht die Vergangenheit auf so eindrucksvolle Weise zum Leben. Kein Wunder also, das Twyfelfontein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.

9.) Einmal die majestätischen Epupafälle bestaunen

Am Kunene, dem Grenzfluss zwischen Namibia und Angola, befinden sich die majestätischen Epupafälle, die hier 40 Meter in die Tiefe rauschen. Ein erhebender Anblick, den sich Wohnmobil-Urlauber nicht entgehen lassen sollten – zumal sich in unmittelbarer Nähe ein Campingplatz befindet.


10.) Swakopmund: Farbenfrohe Küstenstadt mit dem weltgrößten Quarzkristall

Direkt an der Küste gelegen, fallen in Swakopmund zunächst die farbenprächtigen Häuser im Kolonialstil ins Auge, die für ein interessantes Straßenbild sorgen. Gerade der Leuchtturm und die Mole zählen als touristische Hotspots der Stadt.

Tipp: Statten Sie der „Kristall Galerie“ einen Besuch ab, die unter anderem über eine künstliche begehbare Kristallhöhle verfügt und den weltweit größten Quarzkristall beherbergt.

Ihr TUI CAMPER-Team wünscht Ihnen eine erlebnisreiche Camper-Reise in Namibia!


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