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Mit dem Wohnmobil Sydney & Outback erkunden

Sydney – North Narrabeen – Blackheath/Blue Mountains – Wollemi National Park – Mudgee – Coonabarabran/Warrumbungle Mountains – Lightning Ridge – Narrabri/Mount Kaputar National Park – Tia Falls/Oxley Wild Rivers National Park – Port Macquarie – Port Stephens/Lemon Tree Passage – Sydney

Dauer: 11 Tage
Gesamtlänge: 2.135 Kilometer


Tag 1: Sydney – North Narrabeen (30 km)

Wer nur einen Tag in Sydney verbringt, hat’s erst einmal einfach: Eine Hafenrundfahrt – und der Besucher ist verliebt. Dann die Oper, die er schon die ganze Zeit im Blick hatte, und ein Bummel durch den nahegelegenen Botanischen Garten. Vielleicht noch ein Abendessen in Chinatown – Sydney ist ein Mix der Kulturen, und bietet hervorragendes chinesisches Essen, zum Beispiel im The Eight, Level 3, Market City, 9-13 Hay Street, Chinatown – schon will der Reisende für immer bleiben. Der vorläufige Abschied von Sydney wird erleichtert durch die Schönheit der 30 Kilometer außerhalb gelegenen Narrabeen Lagoon, an der sich Ihr Campingplatz BIG4 Sydney Lakeside Holiday Park befindet (28 Lake Park Road, North Narrabeen).

Tag 2: North Narrabeen – Blackheath/Blue Mountains (135 km)

Hoch in den Blue Mountains thront Blackheath mit seinen Parks, Galerien, Antiquitätenläden, Boutiquen und ausgezeichneten Cafés – und ganz in der Nähe des Zentrums, aber mitten im Buschland am Pope’s Glen, befindet sich der Blue Mountains Tourist Park Blackheath Glen, 67- 69 Prince Edward Street. Hier singen Frösche Sie in den Schlaf und der Ruf der Kookaburras weckt Sie am Morgen. Machen Sie eine kurze Wanderung zum Govett’s Leap und schwelgen Sie in der Aussicht über das Grose Valley bei einem Picknick. Oder steigen Sie ab ins Grose Valley und verbringen Sie den Tag in der Wildnis des Buschs. Zum Ausklang des zweiten Tages Ihres Routenvorschlags Sydney – Outback schlagen wir ein gepflegtes australisch-eurasisches Dinner im Ashcrofts vor, 18 Govetts Leap Road.

Tag 3: Blackheath/Blue Mountains – Wollemi National Park (190 km)

Hier gibt es nur noch Natur. Der Wollemi National Park ist Teil der Greater Blue Mountains World Heritage Area – und doch eine eigene Welt für sich. Sein Name „Wollemi“ stammt von den Aboriginals. Er bedeutet: aufmerksam sein – im Sinne von: Augen aufhalten! Das ist in der Tat zu empfehlen, es gibt so viel zu entdecken: Felsenmalereien der Ureinwohner, pittoreske Felsen und Schluchten, wildschäumenden Flüsse und stille Wälder. Stellen Sie Ihr Wohnmobil auf den idyllischen Dunns Swamp Campground auf der Westseite des Nationalparks, Mount Coricudgy Road.

Tag 4: Wollemi National Park – Mudgee (120 km)

Zurück in der Zivilisation – und in was für einer angenehmen! Mudgee wurde zu Australiens „Best Weeked Away Destination“ gewählt. Kein Wunder: Das Erbe der Goldsucher trifft auf die Genuss-Kultur der Weingüter, Farmen, Cafés und Restaurants der Region. Schlendern Sie über den Famers Market und gönnen Sie sich eines der berühmten Mudgee Breakfasts, zum Beispiel im Outside the Square Café, 85a Mortimer Street. Weitere Tipps erhalten Sie von Ihren freundlichen Gastgebern auf dem Active Holidays BIG4 Mudgee Campingplatz, 71 Lions Drive.

Tag 5: Mudgee – Coonabarabran/Warrumbungle Mountains (185 km)

Warrumbungle Mountains – die „krummen Berge“ in der Sprache der Aboriginals, geben Ihnen schon einen Geschmack des echten Outbacks. Die nächstgelegene Stadt, Coonabarabran, ist das Zentrum der australischen Astronomie-Szene. Das größte optische Observatorium des Kontinents, Siding Spring Oberservatory, Observatory Road, befindet sich 27 Kilometer westlich des Zentrums (aber immer noch auf dem Gemeindegebiet) am Rande des Warrumbungle Mountains National Parks. Ein Besuch lohnt sich! Er ist zwar nur tagsüber möglich, denn nachts wird hier geforscht, aber Sie gewinnen dennoch interessante Einblicke. Für die Übernachtung fahren Sie Ihren Camper in den Nationalpark hinein nach Camp Blackman (hinter dem Besucherzentrum, Abzweig vom John Renshaw Parkway).

Tag 6: Coonabarabran/Warrumbungle Mountains – Lightning Ridge (295 km)

Lightning Ridge ist ein ganz besonderes Glanzlicht dieses Road Trips Sydney – Outback. Es ist staubig, exzentrisch, magisch – und das wichtigste Fundgebiet der so genannten schwarzen Opale, die in allen Farben funkeln. Wenn Sie Opale kaufen wollen, dann hier! So mancher Reisende ist in Lightning Ridge hängengeblieben und Jahrzehnte später immer noch da, Teil einer eigentümlichen Outback-Kultur, in der die Hügel Namen wie „Lunatic“ tragen, die Einwohner unterirdische Statuen-Gärten anlegen – und Ihr Campingplatz Opal Caravan Park, 142 Pandora Street, gleich gegenüber den Artesian Bore Baths liegt. Dort steigt 40 bis 50 Grad heißes, stark mineralhaltiges Wasser aus dem Erdinneren auf und fließt durch tiefe, runde Pools unter dem weiten australischen Himmel. 

Tag 7: Lightning Ridge – Narrabri/Mount Kaputar National Park (285 km)

Vom über 1500 Meter hohen Mount Kaputar haben Sie bei gutem Wetter einen atemberaubenden Blick: Sie stehen im Zentrum einer Bergwildnis aus Lavaterrassen und Vulkankegeln, die sich hoch über die landwirtschaftlich genutzten Ebenen ringsum erhebt. Wie Sie dort hinauf kommen? Am einfachsten mit einem Mietwagen aus Narrabri, der 50 Kilometer westlichen gelegenen Stadt, wo Sie Ihr Wohnmobil auf dem Campingplatz Narrabri Big Sky Caravan Park abstellen (11-35 Tibbereena Street).

Tag 8: Narrabri/Mount Kaputar National Park – Tia Falls/Oxley Wild Rivers National Park (295 km)

Fahren Sie über Walcha und nehmen Sie den Oxley Highway. 19 Kilometer hinter dem Abzweig zum Apsley Gorge steht das Schild, dass Sie zu den Tia Wasserfällen führt – und nach sieben Kilometer Schotterpiste zum Tia Falls Campground, einem rustikalen Paradies im Wald. Packen Sie ein Picknick ein und wandern Sie los, die Wasserfälle zu bestaunen – entweder entlang des einfachen Falls Walk oder entlang des etwas schwierigeren Tiara Walking Track.

Tag 9: Tia Falls – Port Macquarie (150 km)

Nun führt Sie Ihr Road Trip Sydney – Outback wieder ans Meer, an die Ostküste Australiens mit ihren Goldstränden. Angeln, Surfen, Sonnenbaden? In Port Macquarie haben Sie die Wahl. Eines dürfen Sie aber vor lauter Entspanntheit nicht verpassen: das Koala Hospital in der Lord Street. Hier werden kranke und verletzte Koalas gesundgepflegt und freuen sich über einen Krankenbesuch (und Spenden). Danach gehen Sie gut Essen, zum Beispiel in einem der zahlreichen Restaurants in der Clarence, der Horton oder der Hay Street. Oder am Strand in der Nähe Ihres Campingplatzes Flynns Beach Caravan Park, 20/22 Ocean Street.

Tag 10: Port Macquarie – Port Stephens/Lemon Tree Passage (245 km)

Entlang der Ostküste geht es nach Süden Richtung Sydney. Am Ufer der Lemon Tree Passage bei Port Stephens wartet ein wunderbarer Campingplatz auf Sie: BIG4 Koala Shores Port Stephens Holiday Park, 2 Oyster Farm Road. Genießen Sie die entspannte Buschatmosphäre und halten Sie Ausschau nach Koalas...

Tag 11: Port Stephens/Lemon Tree Passage – Sydney (205 km)

Der Routenvorschlag Sydney – Outback ist zu Ende. Geben Sie Ihren Camper ab, machen Sie noch ein paar letzte Fotos für Ihren Reisebereicht – und fangen Sie schon einmal an, von Ihrer nächsten Camper-Reise zu träumen...