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Mit dem Wohnmobil Cairns & das Outback entdecken

Abenteuerrundreise ins Outback entlang des „Savannah Way“

Cairns – Atherton Tablelands – Chillagoe – Forsayth/Cobbold Gorge – Normanton – Adels Grove/ Boodjamulla-Nationalpark – Mount Isa – Winton – Hughenden/Porcupine-Gorge-Nationalpark – Townsville – Mission Beach – Wooroonooran-Nationalpark – Cairns

Dauer: 14 Tage
Gesamtstrecke: 3.320 Kilometer/ 2.062 Meilen


Routenverlauf:

Tag 1: Cairns

Cairns ist eine lebendige Kleinstadt mit tropischem Flair. Besuchen Sie den Night Market und entdecken Sie die Esplanade mit ihrer „Lagoon“. Wenn Sie schon heute Ihren Camper übernehmen, steuern Sie den BIG4 Cairns Crystal Cascades Holiday Park an. Er liegt in Cairns-Redlynch an der The Rocks Road. Heute bleibt noch Zeit für eine Lageübersicht: Fliegen Sie im Hubschrauber über das Great Barrier Reef, den Daintree-Nationalpark und die Cape York Peninsula. Oder schweben Sie mit der Skyway Rainforest Cableway über den Regenwald hinauf nach Kuranda und mit der Scenic Rail zurück. Achtung: Die Gondeln fahren nicht von der Cairns Railway Station ab, sondern von der Freshwater Railway Station an der Kamerunga Road, Freshwater.

Tag 2: Cairns – Atherton Tablelands – Chillagoe (ca. 200 km)

In den tropischen Atherton Tablelands 100 Kilometer südwestlich von Cairns gibt es viele Freizeitmöglichkeiten, zum Beispiel Höhlentouren, historische Eisenbahnfahrten oder Bootsausflüge. Sehen Sie sich die Wasserfälle Nandroya Falls in den Atherton Tablelands aus der Nähe an. Hier lockt sogar ein kühles Bad. Nach Chillagoe fahren Sie von hier noch 160 Kilometer weiter, steuern Ihren Camper bis zur 1 Hospital Avenue und übernachten in der Chillagoe Observatory & Eco Lodge, dann können Sie bei gutem Wetter noch den Sternenhimmel durch ein Teleskop betrachten.

Tag 3: Chillagoe – Forsayth/Cobbold Gorge (ca. 420 km)

Ihr Road Trip Cairns und Queenland führt Sie weiter durch das Savannahland bis nach Forsayth und zu einer Millionen Jahre alten Schlucht. Die Cobbold Gorge liegt eine knappe Stunde von Forsayth entfernt auf einem privaten Rinderanwesen und kann nur durch eine geführte Tour erreicht werden. Ein Komplettpaket inklusive Camping bietet Ihnen die Cobbold Gorge Station an der Agate Creek Street: Reservieren Sie rechtzeitig, dann finden Sie willkommenen Komfort nach Ihrer langen Fahrt und einen gut organisierten Aufenthalt an den beiden nächsten Tagen. Das Grits Café an der 17 West Johnston Street verspricht Ihnen eine „creative southern cuisine“.

Tag 4: Cobbold Gorge

Bizarre Felsformationen, schroffe Gesteinsansammlungen und spektakuläre Schluchten – Sie tauchen im Nationalpark Cobbold Gorge ein in die Urzeit dieses Kontinents. Wenn Ihnen der Sinn nicht nach Wandern steht, entdecken Sie die Naturphänome vom Boot aus. Ranger bringen Sie auf einem lautlosen Elektroboot durch die enge Schlucht – die Süßwasserkrokodile wollen Sie besser nicht wecken! Im Resort gibt es ein schönes Café mit einer stilvollen Holzveranda.

Tag 5: Cobbold Gorge – Normanton (ca. 340 km)

Es geht weiter nach Normanton. Legen Sie einen Stopp am Lake Bellmore ein und tauchen Sie ein in das klare Wasser. Sie vermissen das richtige Meer? Dann sollten Sie noch 60 Kilometer drauf legen und gen Norden nach Karumba fahren. In der Sunset Tavern an der Esplanade genießen Sie in lockerer Atmosphäre den Sonnenuntergang über dem Meer – ein Unikum in Queenslands Urlaubsorten. Der Karumba Point Sunset Caravan Park, 53 Palmer Street, ist besonders beliebt bei Anglern auf der Jagd nach Barramundis. Baden? Denken Sie nicht mal dran! Die Locals sagen gern “The good thing about this beach is: There are no sharks – because the crocodiles ate them all.”

Tag 6: Normanton – Adels Grove/ Boodjamulla-Nationalpark (ca. 430 km)

Auf gut ausgebauten Straßen und größtenteils ohne Geschwindigkeitsbegrenzung hören sich 430 Kilometer für deutsche Autobahnen nicht viel an. In Queensland sind die Straßenverhältnisse aber nicht zu vergleichen – und so fahren Sie heute an die neun Stunden. In der Trockenzeit sind auch die Leichhardt River Falls ausgetrocknet. Fruchtbarer ist das Land dann erst im Lawn Hill Nationalpark. Damit Sie am kommenden Tag ausgeruht starten, übernachten Sie in Atherton im komfortablen BIG4 Atherton Woodlands Tourist Park, 141 Herberton Road.

Tag 7: Boodjamulla-Nationalpark

Reservieren Sie sich den ganzen Tag für den Boodjamulla-Nationalpark, einen der schönsten im Norden Australiens. Im Gegensatz zu anderen australischen Flüssen führen Lawn Hill Creek, Gregory River und O’Shannassy River das ganze Jahr lang Wasser. Das erklärt die reiche Flora mit Palmen und tropischen Pflanzen. Hier leben viele Säugetierarten und Vögel. Wandern Sie bis an den Rand der Lawn Hill Gorge oder durchqueren Sie die Schlucht im Kanu. Felsenkunstmalerei und weitere Kunstwerke zeugen von der Kultur der im Park lebenden Waanyi-Aborigines. Im Kalkstein befinden sich zahlreiche wertvolle Minerale und versteinerte Fossilien von Dinosauriern. Parken Sie Ihr Wohnmobil heute Nacht auf dem 10 Kilometer entfernt liegenden Adels Grove Camping Park Riversleigh Road, Lawn Hill, vom Nationalpark. Für ein gemütliches Abendessen eignet sich das Adels Grove Restaurant auf dem Gelände.

Tag 8: Adels Grove – Mount Isa (ca. 400 km)

Unser Routenvorschlag Cairns und Queensland leitet Sie heute nach Mount Isa. Ihre Vorgänger Burk und Wills hatten im Jahr 1860 für ihre Expeditionen zur Erforschung des australischen Hinterlandes in diesem unwegsamen Gelände keine bequemen Camper oder Allradfahrzeuge, sondern nur Kamele. Die Stadt Mount Isa ist die größte und wichtigste Stadt der Region North West des Bundesstaates Queensland und liegt inmitten eines der größten Bergbaugebiete Australiens. Im August trägt Mount Isa das größte Rodeo der südlichen Hemisphäre aus und befindet sich drei Tage lang im Ausnahmezustand. Steuern Sie Ihr Wohnmobil heute auf den Wohnwagenpark Discovery Parks – Mount Isa; Adresse: 2 Little West Street.

Tag 9: Mount Isa – Winton (ca. 470 km)

Mount Isa Mines ist der weltweit größte Einzelproduzent von Silber und Blei. Das Mount Isa Visitor Information Centre an der 19 Marian Street macht Sie vertraut mit der Geschichte. Highlight: Auf der Hard Times Mine Tour erfahren Sie am eigenen Leibe, was die Minenarbeiter unter Tage leisten. Im Overall setzen Sie selbst den Bohrer an und passieren das ein Kilometer lange Stollenlabyrinth, in dem es rattert, dröhnt und dampft. Diese einzigartige Tour muss man weit im Voraus buchen. Im Riversleigh Fossil Centre gibt es einen Vorgeschmack auf den Tag im Lark Quarry: eine Ausstellung von Zeugnissen der Frühgeschichte, die in der Umgebung freigelegt wurden. Nach diesem eher anstrengenden Tag finden Sie ein komfortables Zuhause für zwei Nächte im Matilda Country Tourist Park an der 43 Chirnside Street.

Tag 10: Winton

Stärken Sie sich im Bamino Espresso an der 26 Miles Street mit einem guten Frühstück und brechen Sie auf zum Lark Quarry Conservation Park an der Winton-Jundah Road. Das Dinosaur Stampede ist einmalig und birgt die weltweit größte Anzahl von freigelegten Spuren kleiner Dinosaurer. Sie liegen in einem Schutzgebäude mit Besuchergalerie. Der Touren-Anbieter Vision Splendid Outback Tour Company 67 Elderslie Street, bietet geführte Touren für kleine Gruppen im Four-wheeler an. So erfahren Sie noch mehr über Australiens prähistorisches Erbe. Oder buchen Sie eine Fahrt durch den 16 Kilometer südlich von Winton gelegenen Bladensburg-Nationalpark. Für seine mit Grassteppen, Flussniederungen, Sandsteingebirge und Tafelbergen hohe Biodiversität ist er geschützt.

Tag 11: Winton – Hughenden/Porcupine-Gorge-Nationalpark (ca. 280 km)

Fahren Sie heute Richtung Nordosten nach Hughenden und freuen Sie sich auf einen Kaffee und Snack in der Hughenden Coffee Lounge, 27 Brodie Street. Ein Bonbon erwartet Sie im Porcupine-Gorge-Nationalpark, einer Schlucht, die den Grand Canyon in Miniatur darstellt – in einem nur 54 Quadratkilometer kleinen Nationalpark. Nach einem halbstündigen Abstieg können Sie im Fluss baden. Über die Emu Plains Road gelangen Sie zum Pyramid Campingplatz. Kein Golfplatz, kein Pool, keine warme Dusche – aber dafür ein kühles Bad im Porcupine Creek, mit Rundumblick auf vielfarbiges Sandgestein, und abends ein Lagerfeuer. Halten Sie Ausschau nach Dingos und Riesenkängurus! Wenn Sie sich eher für Reptilien und Vögel interessieren, sehen Sie sich den im 80 Kilometer nordöstlich von Hughenden liegenden White-Mountains-Nationalpark an.

Tag 12: Porcupine-Gorge-Nationalpark – Townsville (ca. 390 km)

Ab heute verabschieden Sie sich von der einsamen, aber angenehm ruhigen Route durch Australiens Outback und erreichen Townsville, eine Stadt mit mehr Leben und Einkaufsmöglichkeiten. Flanieren Sie die Promenade „The Strand“, North Ward, entlang und entspannen Sie am weiten Sandstrand mit Blick auf die Magnetic Island. Vom Castle Hill aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf den Sonnenuntergang. Hinauf führt die Castle Hill Road. Das Restaurant im Townsville Yacht Club an der 1 Plume Street bietet schöne Ausblicke und feine kleine Gerichte – sonntags auch Brunch. Vom Campingplatz The Lakes Holiday Park an der 196 Woolcock Street, Currajong, haben Sie einen schönen Blick auf die Magnetic Island.

Tag 13: Townsville – Mission Beach (ca. 230 km)

Vorbei an der einzigartigen Ostküste, führt unser Routenvorschlag Cairns und Queensland Sie nach Mission Beach. Spazieren Sie durch einen Wald aus Licualas – hunderte Jahre alte Palmen, die nur im Norden vorkommen. Sie befinden sich nach zwei ereignisreichen Wochen wieder in den Atherton Tablelands und können östlich von Millaa Millaa den Waterfall Circuit mit dem rauschenden Millaa Millaa Falls bestaunen. Über Nacht parken Sie Ihren Camper im Beachcomber Coconut Caravan Village, 122-132 Kennedy Esplanade, South Mission Beach.

Tag 14: Mission Beach – Wooroonooran-Nationalpark – Cairns (ca. 160 km)

Auf der Mitte der Strecke nach Cairns, in den Feuchttropen von Queensland, liegt der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörende Wooroonooran-Nationalpark, 60 Kilometer nordwestlich von Mission Beach liegt ein Eingang. Der Paronella Park, 1671 Japoonvale Road, gibt Ihrer Wanderung einen Rahmen: Bleiben Sie am Boden und wandern Sie auf dem Forest Walk. Oder in der Luft: Der 320 Meter lange Mamu Tropical Skywalk schlängelt sich über die Baumwipfel bis zu einem 40 Meter hohen Aussichtsturm. Ihr Road Trip Cairns und Queenland endet hier, und Sie bringen Ihr Wohnmobil zur Verleihstelle. Was bleibt? Ein abenteuerlicher Urlaub mit vielen Highlights für Ihren Reisebericht.